Archive for the ‘Resterampe’ Category

Resterampe: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

17.06.2012

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

Einbrecher stiegen wiederholt in Häuser in der Ortschaft Neualbenreuth ein. Daß sie dabei Geld stahlen, war zu erwarten, die gleichzeitige Mitnahme von Kuchen und Speiseeis überrascht aber. (Quelle: Radio Euroherz)

In eine Verkehrskontrolle „geblitzt“ zu werden, ist ja nichts Ungewöhnliches. Wenn man jedoch in dieselbe Verkehrskontrolle, die 8 Stunden auf einer Bundesstraße bei Pegnitz aufgebaut war, insgesamt dreimal hineinfährt, sollte man doch über die Anschaffung von gedächtnisstärkenden Ginseng-Kapseln nachdenken. Aber das hat der Fahrer vermutlich schon wieder vergessen. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Einem Mann aus Hof wurde vor einem Jahr sein Fahrrad gestohlen. Vor einem halben Jahr konnte die Polizei das Fahrrad wiederfinden und zurückgeben. Der Besitzer hatte sich aber anscheinend schon ein neues Fahrrad zugelegt und verstaute das alte im Keller seiner Wohnung. Vor einem Monat nun wurde ihm zunächst das neue Fahrrad von der Straße weg gestohlen und dann, nur drei Tage später, das andere aus dem Keller. Er hofft nun darauf, daß die Polizei ihm das eine Rad wieder- und das andere wiederwiederholt. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Fledermäuse, Wellensittich, kein Hund

04.09.2011

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

Ein sechsköpfiges Grüppchen Fledermäuse machte es sich im Schlafzimmer eines Ehepaars in Bayreuth bequem. Da das Ehepaar mit den Untermietern aber nicht einverstanden war, rief es die Polizei, die dann in einer „schweißtreibenden Aktion“ die Tiere von einem Quartierwechsel überzeugte. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Ein Wellensittich kannte seinen Weg dagegen genau und tappste auf seinen eigenen Beinchen in die Bamberger Zentralwache. Trotzdem weigerte er sich bislang beharrlich, Angaben über seinen Besitzer zu machen, weswegen die Polizei um Hinweise bittet. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Folgende Geschichte ging schon durch Presse und Fernsehen, aber trotzdem: Als eine Frau am Waldrand bei Seßlach einen beschädigten Pkw bemerkte und die Polizei rief, flüchtete der Fahrer in den Wald. Die Polizisten versuchten dann zunächst, den Mann durch Rufen zur Rückkehr zu bewegen, aber vergeblich. Da Sprechen also nicht half, versuchte es einer der Beamten mit Bellen und kündigte an, den „Polizeihund“ loszuschicken. Das wirkte, der alkoholisierte Fahrer stellte sich. (Quelle: Polizei Oberfranken)

An einem Waldweg fand ein Spaziergänger dutzende verdächtiger Metallfässer. Auf einem war sogar ein Zettel mit einer Gefahrgutnummer angebracht, was für das Ausrücken des Gefahrgutzugs des Landkreises sorgte, letztlich für einen Großeinsatz mit Feuerwehr, technischem Hilfswerk, rotem Kreuz und Polizei. Inhalt der Fässer: harmloses Futtermittel aus Mais, das für die Winterfütterung der Tiere im Wald gedacht war. (Quelle: Polizei Oberfranken)
Allerdings: Ob es eine gute Idee ist, das Futter in ehemaligen Giftfässern zu lagern, werden wir spätestens wissen, wenn im Winter grünleuchtende Rehe mit drei Köpfen bei Lichtenfels durch den Wald springen.

Resterampe: Warmes zum Winter

05.01.2011

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

Es geschah zwar schon im Herbst, aber auch da war es kalt, und so wollte ein Arbeiter in Lichtenfels einen Container auf dem Bau für die Mittagspause gemütlich warm machen. Am Ende wurde es dann aber ungemütlich, denn der gasbetriebene Heizstrahler überhitzte und fackelte den Container ab. (Quelle: TVO)

Für Wärme von innen wollten wohl zwei Frauen sorgen, die in einem Markt in Bayreuth 25 (fünfundzwanzig!) Flaschen Jack Daniel’s Whiskey mitgehen ließen. Die eine bezahlte eine Flasche regulär, ging hinaus und löste von draußen die Eingangstüre aus, damit die andere mit den 25 (fünfundzwanzig!) Flaschen im Einkaufswagen durch den Eingang hinausfahren konnte. Die Flucht war dann eigenartigerweise problemlos. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Quasi einen Slapstickklassiker live erlebt hat die Feuerwehr Bad Berneck. In ihrer Halle ging nämlich ein Fahrzeug in Flammen auf und brannte völlig aus. Den Feuerwehrleuten zu Hilfe kamen ihre Kollegen aus Escherlich, Bindlach, Gefrees und Goldkronach, wodurch am Ende 80 Feuerwehrleute mit dem Löschen bei der Feuerwehr beschäftigt waren. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Und dann waren da noch die Jugendlichen aus Hof, die versuchten, in einer öffentlichen Toilette mit Feuerzeuggas high zu werden (der Effekt beruht dabei auf dem Mangel an Sauerstoff, der durch das Gas verdrängt wird, nicht auf dem Gas selbst). Einer der Kerle war offensichtlich so high, dass er sich gleich noch eine Zigarette anzünden wollte. Ergebnis: Drei hatten nur versenkte Haare, zwei mussten mit Verbrennungen ins Klinikum. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Schiebung, Brecher, Scherenklau

25.12.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

Ein Fahrzeughalter wollte sich an der Raststätte Fränkische Schweiz eine kostenlose Tankfüllung genehmigen, indem er zunächst vor der Tankstelle ausstieg. Sein Mitfahrer fuhr nun zur Zapfanlage, tankte und schob das Auto von der Tankstelle weg. Danach stieg der Halter wieder zu. Daß der Halter vorher ausstieg, ergibt ja noch Sinn, so können die Überwachungskameras der Tankstelle ihn nicht aufnehmen, aber die Schiebung ergibt nun gar keinen Sinn. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Zuerst dachte ich, ich hätte mich verlesen. Dann vermutete ich der Autor der Mitteilung hätte sich verschrieben, aber nein: Ein Mann betritt gegen 2 Uhr nachts  ein Lokal in Bayreuth, in dem er allerdings Hausverbot hat. Der verärgerte Wirt ruft die Polizei und während er auf die wartet, erbricht sich der Mann (hochdeutsch: kotzt) in das Lokal und verschwindet, hat also nicht ins Lokal eingebrochen, wie ich zuerst dachte. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Testfrage: Stellen Sie sich vor, sie brechen in ein Friseurgeschäft ein. Was gäbe es da Wertvolles zu holen? Den Kasseninhalt? Echthaarperücken? Nein: Scheren. Ein Einbrecher hat tatsächlich gezielt Friseurscheren mitgehen lassen, mit einem stolzen Gesamtwert von mindestens 1.000 EUR. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Betrunkene haben oft Probleme mit Wahrnehmung und Erinnerung. Ist der Betrunkene nun Opfer und einziger Zeuge einer Straftat, ergibt das mitunter auch eine eigenartige Polizeimeldung: Ein 50-Jähriger schiebt Sonntag nachmittag sein Fahrrad, stürzt, zwei Männer wollen ihm helfen, er lehnt ab, als er wieder zu sich kommt, sind das Rad und einige Wertsachen verschwunden. Die Polizei sucht verständlicherweise nach Zeugen, die das erklären können. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Indirekte Brandverletzung, mobile Parkbank, Piep

31.10.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Was macht man wenn man mit dem Auto zu zweit zum Autoklauen fährt und jeder der Einbrecher ein Auto klaut? Richtig, man läßt das Auto, mit dem man gekommen ist, stehen. Einem Bayreuther Autohändler fehlen jetzt ein Opel Signum und ein Opel Omega, dafür hatte er aber nach dem Einbruch einen Renault Scenic vor der Tür stehen.  (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Wie schafft man es, durch einen Brand verletzt zu werden, der knapp 8 Kilometer entfernt ist? Nachdem in einem Betonwerk in Wurlitz (Ortsteil von Rehau) ein heftiges Feuer ausbrach, rückte auch die Feuerwehr in Hof aus, fuhr mit Blaulicht und Sirene bei Rot auf eine Kreuzung und kollidierte mit dem Auto eines Rentners, der den Einsatz offensichtlich nicht mitbekommen hatte. Praktischerweise lag die Kreuzung direkt neben dem Hofer Klinikum, so daß die Verletzungen des Mannes schnell behandelt werden konnten.  (Quelle: Polizei Oberfranken 1, 2)
  3. Kennen Sie den: Sieht ein Mann drei Jugendliche, die eine Parkbank schleppen. Fragt er: „Warum tragt ihr eine Parkbank durch die Gegend?“ „Damit wir uns zwischendrin mal ausruhen können“ „Ausruhen? Wovon denn?“ „Na vom Schleppen der Bank, die is‘ schwer“. Diese Unterhaltung hat es vermutlich nie gegeben, aber die drei Jugendlichen, die eine Parkbank umhertrugen, die gab es. Da ihnen das gute Stück aber nicht gehörte, mußten sie es unter den Augen der Polizei wieder an den ursprünglichen Standort zurückbringen. (Quelle: TVO)
  4. „Bei Ihnen piept’s wohl!“ „Ja, deshalb ruf‘ ich doch an“: Ein 61-jähriger Mann aus Bamberg rief die Polizei, weil er ein seltsames Piepen bei sich hörte. Auch der Mitarbeiter der Leitstelle konnte durch das Telefon den mysteriösen Ton wahrnehmen und schickte eine Polizeistreife. Die fand auch schnell die Ursache des Geräuschs: Eine Rückkopplung im Hörgerät des Anrufers. (Quelle: TVO)

Resterampe: Besoffener Diebstahl, nüchterner Diebstahl, hinterm Mond

24.08.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Nach einem abendlichen Verkehrsunfall in Forchheim hatte die Polizei die Unfallstelle mit Warnleuchten abgesichert. Einem betrunkenen 23-Jährigen gefielen die Leuchten anscheinend so gut, daß er eine mitnahm und Richtung Stadt davonging, verfolgt von der Polizei, die auch noch am Unfallort war und den Diebstahl bemerkte. Aber auch schnelleres Laufen half ihm nichts, am Ende hatten ihn die Polizisten doch eingeholt. (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Vermutlich ohne Alkohol (und damit ohne Entschuldigung) spazierten zwei Jugendliche in einen offenen Teil des Coburger Schlachthofs und ließen einen dort stehenden Karton mitgehen. Fehler Nr. 1: Der Bereich ist videoüberwacht, Fehler Nr. 2: Der Karton enthielt nur Kunstdärme für die Wurstproduktion. (Quelle: Polizei Oberfranken)
  3. Bei einer Fahrt in den Schlachthof Bayreuth wiederum bemerkte der Fahrer eines Tiertransports, daß ein Reifen seines Anhängers brannte. Sicherheitshalber entschied er sich, bis zum Schlachthof weiterzufahren. Die Polizeimeldung stellt dazu dann fest: „Es gelang ihm den Anhänger zu löschen, so dass keines der geladenen Tiere zu Schaden kam.“ Das beruhigt einen doch, daß die Rinder bei der Ankunft im Schlachthof nicht verletzt wurden. (Quelle: Polizei Oberfranken)
  4. Wenn man etwas kaufen möchte und Mondpreise verlangt werden, sollte man sich das Geschäft nochmal überlegen. Werden stattdessen Mondgrundstücke angeboten übrigens auch. Ein Mann wollte günstig per Internet ein Grundstück auf dem Mond erwerben und bezahlte mit Kreditkarte. Das einzige, was er dafür bekam, war allerdings eine saftige Abbuchung, da die Mondverkäufer seine Kontodaten zur Selbstbedienung benutzten. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Sprung in die Freiheit, Betrunkene Stunts, Grasklau

19.07.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Zwei Nürnberger wollten die Aussicht auf dem Hofer Bismarckturm genießen. Der ist zwar an sich frei zugänglich, man sollte aber die Öffnungszeiten an der Tür beachten. Die Touristen taten das leider nicht und wurden um acht Uhr abends eingeschlossen. Eine vorbeikommende Passantin bemerkte das sogar noch und verständigte die Polizei, aber einer der beiden war zu ungeduldig, versuchte von der Brüstung zu springen und brach sich unter anderem das Handgelenk. In dem oben verlinkten Foto sollte man vor allem den Steinsockel des Turms mit den Steinstufen beachten, auf die der Mann aus etwa vier Metern gefallen sein muß. Autsch! (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Ein Betrunkener plumbste in Coburg in den Fluß Itz. Nachdem er feststellte, daß er dadurch sehr dreckig geworden war, zog er seine Sachen aus und … plumbste nochmal in den Fluß. Die Polizei brachte ihn dann in einer Ausnüchterungszelle unter. Der Wiederverkaufswert des Polizeiautos, in dem er transportiert wurde, dürfte gesunken sein. (Quelle: TVO)
  3. Das vorige wäre bereits ein netter Videoclip geworden, aber hier ist es wirklich schade, daß das nicht aufgenommen wurde: Beim Altstadtfest in Marktredwitz trat ein Betrunkener mehrfach nach einem anderen Besucher, allerdings nicht sehr effektiv. Daraufhin versuchte er es mit einem Faustschlag ins Gesicht, verfehlte aber den Kontrahenten, traf stattdessen eine Bierflasche, die eine Frau in der Hand hielt. Die Flasche machte sich selbständig und verletzte wiederum eine andere Besucherin am Kopf. Nüchtern hätte er das bestimmt nicht hingekriegt. (Quelle: Frankenpost)
  4. Wieder etwas neues gelernt, das man klauen kann: Gras. Und zwar nicht das zum Rauchen, sondern das auf der Wiese festgewachsene. Als der Bauer aus Weißenbrunn v. Wald seine gepachteten Wiesen abmähen wollte, mußte er feststellen, daß jemand das schon getan hatte und natürlich auch den Grasschnitt mitgehen ließ. Immerhin weiß ich jetzt, daß Grasschnitt von 1,2 Hektar = 1,6 Fußballfeldern Wiese etwa 1.000 EUR kostet. Wenn Ihnen also der Nachbar anbietet, Ihren Rasen zu mähen, lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen! (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Tunnelrasur, Autostunt, knallharte Logik

05.07.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Bislang Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus ein und stahlen unter anderem „eine größere Menge elektrischer Zahnbürsten“. Leider enthält die Meldung keine Erklärung für den Mundhygiene-Overkill der Eigentümerin. (Quelle: TVO)
  2. Durch einen winzigen Fehler wurde der Deckel eines Papiercontainers auf einem Lastwagen nicht richtig gesichert und stellte sich während der Fahrt durch einen Tunnel auf. Dies hatte zur Folge, daß Lampen und andere Bauten von der Tunneldecke rasiert wurden. Das Papier im Container nutzte außerdem die Gelegenheit, sich auf der Fahrbahn zu verteilen. Schaden ca. 10 000 EUR. (Quelle: TVO)
  3. Während der Fahrt kam es zwischen der 36-jährigen Fahrerin und ihrem 41-jährigen Lebensgefährten zu einem Streit. Dabei schlug ihr der Mann zunächst ins Gesicht und zog dann die Handbremse an (während der Fahrt!). Die Frau hielt, flüchtete zunächst in eine Pizzeria, kam mit einigen Helfern zurück und konnte den Mann bewegen, auszusteigen. Sie stieg ein, wollte allein weiterfahren und verschloß deshalb die Türen des Autos. Der Lebensgefährte war nicht einverstanden und legte sich auf das Autodach. Die Fahrerin fuhr trotzdem zunächst an und ließ ihn dann durch Bremsen auf die Motorhaube rutschen, bevor sie die Polizei verständigte. Ergebnis: Mann für eine Nacht in der Zelle, ein kaputter Scheibenwischer. (Quelle: TVO)
  4. Eine Frau in Hof fuhr in eine Straße, bei der deutlich durch Absperrgitter ein Einfahrverbot zu erkennen war. Ein Polizeiwagen folgte ihr und wollte sie überholen, um sie zum Anhalten zu bewegen. Während des Überholens bog sie allerdings plötzlich links ab und stieß mit dem Polizeiwagen zusammen. Ihre Erklärung für den Zusammenstoß war entwaffnend: Da die Straße ja gesperrt war, hatte sie nicht mit einem weiteren Fahrzeug gerechnet. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Resterampe: Zechpreller, Toilettenstreit, Einkaufswagen

28.05.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Ein Zechpreller verletzte sich bei einem Sturz lebensgefährlich. Der Mann flüchtete durch das Fenster einer Wirtschaft auf den Hinterhof, kletterte über eine Dachrinne, stürzte 8 Meter tief, durchbrach dabei eine Plexiglasscheibe und landete auf Kopfsteinpflaster. Die Rechnung, vor der er flüchtete belief sich auf 18 Euro. (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Ein 17jähriger riß an einem Sonntag die Sicherungskette eines Einkaufswagens ab, fuhr damit davon, wurde von einer Polizeistreife gesehen, flüchtete, immer noch mit dem Wagen, und beschädigte dabei noch ein parkendes Auto. (Quelle: Frankenpost.de)
  3. Übliches Szenario: Fußgängerin mit Handtasche wird von Fahrradfahrer im Vorbeifahren beraubt. Stattdessen hier: Fahrradfahrerin wird von hinterherlaufendem Fußgänger die Tasche aus dem Fahrradkorb geklaut. Die Radfahrerin verfolgte ihn zwar noch kurz, verlor ihn aber bald. (Quelle: Polizei Oberfranken)
  4. Ein Mann wollte die Toilette einer Gastwirtschaft benutzen. Da er aber kein Gast war, verlangte der Wirt 50 Cent Benutzungsgebühr. Der Nichtgast wurde daraufhin so wütend, daß er den Gastwirt erst beleidigte und dann mit der Faust ins Gesicht schlug. Der antwortete darauf mit Pfefferspray und erwischte versehentlich auch einige unbeteiligte Gäste, die dann ins Krankenhaus mußten. (Quelle: Polizei Oberfranken)