Resterampe: Sprung in die Freiheit, Betrunkene Stunts, Grasklau

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Zwei Nürnberger wollten die Aussicht auf dem Hofer Bismarckturm genießen. Der ist zwar an sich frei zugänglich, man sollte aber die Öffnungszeiten an der Tür beachten. Die Touristen taten das leider nicht und wurden um acht Uhr abends eingeschlossen. Eine vorbeikommende Passantin bemerkte das sogar noch und verständigte die Polizei, aber einer der beiden war zu ungeduldig, versuchte von der Brüstung zu springen und brach sich unter anderem das Handgelenk. In dem oben verlinkten Foto sollte man vor allem den Steinsockel des Turms mit den Steinstufen beachten, auf die der Mann aus etwa vier Metern gefallen sein muß. Autsch! (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Ein Betrunkener plumbste in Coburg in den Fluß Itz. Nachdem er feststellte, daß er dadurch sehr dreckig geworden war, zog er seine Sachen aus und … plumbste nochmal in den Fluß. Die Polizei brachte ihn dann in einer Ausnüchterungszelle unter. Der Wiederverkaufswert des Polizeiautos, in dem er transportiert wurde, dürfte gesunken sein. (Quelle: TVO)
  3. Das vorige wäre bereits ein netter Videoclip geworden, aber hier ist es wirklich schade, daß das nicht aufgenommen wurde: Beim Altstadtfest in Marktredwitz trat ein Betrunkener mehrfach nach einem anderen Besucher, allerdings nicht sehr effektiv. Daraufhin versuchte er es mit einem Faustschlag ins Gesicht, verfehlte aber den Kontrahenten, traf stattdessen eine Bierflasche, die eine Frau in der Hand hielt. Die Flasche machte sich selbständig und verletzte wiederum eine andere Besucherin am Kopf. Nüchtern hätte er das bestimmt nicht hingekriegt. (Quelle: Frankenpost)
  4. Wieder etwas neues gelernt, das man klauen kann: Gras. Und zwar nicht das zum Rauchen, sondern das auf der Wiese festgewachsene. Als der Bauer aus Weißenbrunn v. Wald seine gepachteten Wiesen abmähen wollte, mußte er feststellen, daß jemand das schon getan hatte und natürlich auch den Grasschnitt mitgehen ließ. Immerhin weiß ich jetzt, daß Grasschnitt von 1,2 Hektar = 1,6 Fußballfeldern Wiese etwa 1.000 EUR kostet. Wenn Ihnen also der Nachbar anbietet, Ihren Rasen zu mähen, lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen! (Quelle: Polizei Oberfranken)
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