Archive for Juli 2010

Jesuiten verlassen Hof

29.07.2010

Zum Ende des Monats verlassen die noch in Hof vorhandenen drei Jesuiten, die in mehreren Pfarreien gearbeitet hatten, die Stadt.

Grund 1:  Nachwuchsmangel (wie überraschend)

Grund 2:  Die Jesuiten wollen in Zukunft ganz allgemein weniger Pfarrarbeit leisten und sich mehr „in den Bildungshäusern des Ordens engagieren“. Damit sind vermutlich Schulen gemeint, die der Orden betreibt, wie z. B. das Canisius-Kolleg in Berlin.

Quelle: Radio Euroherz

Noch mehr „Engagement“ halten die Schüler dort möglicherweise nicht aus.

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Resterampe: Sprung in die Freiheit, Betrunkene Stunts, Grasklau

19.07.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Zwei Nürnberger wollten die Aussicht auf dem Hofer Bismarckturm genießen. Der ist zwar an sich frei zugänglich, man sollte aber die Öffnungszeiten an der Tür beachten. Die Touristen taten das leider nicht und wurden um acht Uhr abends eingeschlossen. Eine vorbeikommende Passantin bemerkte das sogar noch und verständigte die Polizei, aber einer der beiden war zu ungeduldig, versuchte von der Brüstung zu springen und brach sich unter anderem das Handgelenk. In dem oben verlinkten Foto sollte man vor allem den Steinsockel des Turms mit den Steinstufen beachten, auf die der Mann aus etwa vier Metern gefallen sein muß. Autsch! (Quelle: Polizei Oberfranken)
  2. Ein Betrunkener plumbste in Coburg in den Fluß Itz. Nachdem er feststellte, daß er dadurch sehr dreckig geworden war, zog er seine Sachen aus und … plumbste nochmal in den Fluß. Die Polizei brachte ihn dann in einer Ausnüchterungszelle unter. Der Wiederverkaufswert des Polizeiautos, in dem er transportiert wurde, dürfte gesunken sein. (Quelle: TVO)
  3. Das vorige wäre bereits ein netter Videoclip geworden, aber hier ist es wirklich schade, daß das nicht aufgenommen wurde: Beim Altstadtfest in Marktredwitz trat ein Betrunkener mehrfach nach einem anderen Besucher, allerdings nicht sehr effektiv. Daraufhin versuchte er es mit einem Faustschlag ins Gesicht, verfehlte aber den Kontrahenten, traf stattdessen eine Bierflasche, die eine Frau in der Hand hielt. Die Flasche machte sich selbständig und verletzte wiederum eine andere Besucherin am Kopf. Nüchtern hätte er das bestimmt nicht hingekriegt. (Quelle: Frankenpost)
  4. Wieder etwas neues gelernt, das man klauen kann: Gras. Und zwar nicht das zum Rauchen, sondern das auf der Wiese festgewachsene. Als der Bauer aus Weißenbrunn v. Wald seine gepachteten Wiesen abmähen wollte, mußte er feststellen, daß jemand das schon getan hatte und natürlich auch den Grasschnitt mitgehen ließ. Immerhin weiß ich jetzt, daß Grasschnitt von 1,2 Hektar = 1,6 Fußballfeldern Wiese etwa 1.000 EUR kostet. Wenn Ihnen also der Nachbar anbietet, Ihren Rasen zu mähen, lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen! (Quelle: Polizei Oberfranken)

Noch mehr Echt. Stark. Irgendwas

16.07.2010

Ich hatte ja bereits über den neuen Slogan für Oberfranken („Echt. Stark. Oberfranken!“) erzählt und darüber, daß er bereits von einer Bank benutzt wird („Echt. Stark. Meine VVB„).

Auch der Nordbayerische Kurier (der die Slogansuche mit veranstaltet hat) hat inzwischen die Geschichte aufgegriffen.

Dabei äußert sich auch Regierungspräsident Wilhelm Wenning, gleichzeitig der stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Oberfranken offensiv“, welcher mit dem ganzen Dachmarkenprozeß (Slogan, Logo und vielleicht noch Schlimmeres) betraut ist. Angeblich habe man den Slogan nämlich „gecheckt“, den VVB-Spruch aber nicht gefunden.

Besonders gründlich kann der Check ja nicht gewesen sein, denn es findet sich mit einer Google-Suche noch mehr:

Ein SPD-Ortsverein mit „Echt. Stark. Für Kronshagen„.

In Österreich ein Hersteller von Spielgeräten für Kinder:  „.Echt.Stark. Naturspiele Lanz

und ebenfalls in Österreich eine Werbung der Kronenzeitung mit Arnold Schwarzenegger als „Echt. Stark. Steirisch!“ (sogar das Ausrufezeichen stimmt überein).

Vielleicht hätte man besser zunächst mal die Jury für die Sloganauswahl „gecheckt“, ob die für ihre Arbeit qualifiziert ist.

Das BKA ist inkompetent – sagt das BKA

15.07.2010

Eine interne Studie des BKA zeigt laut Welt Online (denen die Studie anscheinend exklusiv vorliegt), daß 40% der BKA-bekannten Seiten mit Kinderpornographie eine Woche nach einem Löschversuch noch Online sind.

Die Folgerung des BKA daraus: Internetsperren werden gebraucht.

Meine eigene Folgerung ergibt sich aus der Überschrift.

Wie in einem heise-Artikel ausgeführt wird, schafft es das Provider-Netzwerk INHOPE innerhalb von fünf Tagen 50% und innerhalb von zwei Wochen 93% dieser Seiten zu entfernen.

Das sind ähnliche Ergebnisse wie beim BKA, nur betont das BKA und das Innenministerium lieber die schlechteren Werte nach einer Woche statt der überzeugenden Werte nach 2 Wochen.

Sobald die interne Studie öffentlich wird (und das wird erfahrungsgemäß bald passieren, ob das BKA will oder nicht), kann man sich die Zahlen ja mal selbst ansehen.

Jugendpornographie-Paragraph im Einsatz

14.07.2010

Am 05.11.2008 traten Änderungen des Sexualstrafrechts in Kraft, auch der Paragraph 184c StGB (Jugendpornographie) wurde damit Gesetz. Über eine frühere Version dieses Paragraphen (damals noch als Änderung von 184b geplant) hatte ich mich schon 2007 ausgelassen. Auch wenn der tatsächliche Gesetzestext am Ende abgeschwächt wurde, läßt sich offensichtlich noch viel Unsinn damit anstellen.

Gemäß einer Polizeimeldung hatte ein 14-jähriges Mädchen (damit nicht mehr Kind im Sinne des deutschen Gesetzes) von sich selbst Nacktaufnahmen hergestellt und diese an andere Jugendliche weitergegeben. Einige 14 bis 16-Jährige haben dann diese Bilder per PC und Handy wiederum weitergereicht.

Als die Polizei davon erfuhr, gab es jetzt Anzeigen wegen der Verbreitung von Jugendpornographie gegen die Jugendlichen und obendrauf ein paar Hausdurchsuchungen mit Beschlagnahme von PCs und Handys zur Auswertung. Ob auch gegen das Mädchen selbst ermittelt wird, geht aus der Meldung nicht klar hervor, es wird nur von den „betroffenen Jugendlichen“ gesprochen.

An alle Jugendlichen, die den Rechner der Eltern mitbenutzen müssen: Das ist ein tolles Argument dafür, einen eigenen PC zu bekommen. Sonst ist bei der Hausdurchsuchung nämlich Papis Arbeitsrechner weg (inklusive seiner Pornos) und für die Hausaufgaben im Internet recherchieren wird auch schwieriger.

Ein Schlupfloch hat das Gesetz übrigens.  § 184c StGB, Absatz 4:

Wer es unternimmt, sich den Besitz von jugendpornographischen Schriften zu verschaffen, die ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, oder wer solche Schriften besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Satz 1 ist nicht anzuwenden auf Handlungen von Personen in Bezug auf solche jugendpornographischen Schriften, die sie im Alter von unter achtzehn Jahren mit Einwilligung der dargestellten Personen hergestellt haben.

Kann also z.B. heißen, daß das „Model“ Zeit und Ort festlegt, und die interessierten Jugendlichen sich dort persönlich mit Kameras und Fotohandys einfinden zu einer Massenpornoproduktion, bei der jeder seine eigenen Aufnahmen macht und keine weitergeben muß.

Das ist fortschrittlicher Jugendschutz!

Bla. Bla. Oberfranken!

12.07.2010

Der Grund kann nur vermutet werden. Eventuell waren es die Proteste um das nichtssagende Logo, vielleicht war es aber ohnehin so geplant: Vier regionale oberfränkische Zeitungen riefen ihre Leser (also die tatsächlich Betroffenen) auf, ihre Vorschläge für einen Slogan zum Logo einzureichen.

Dem kamen auch viele nach, wie man im Nordbayerischen Kurier (als unhandliche Klickstrecke verwurstet) und in der Frankenpost sehen kann. Bei letzterer finden sich die besten Sprüche übrigens darunter in den Kommentaren:

Oberfranken – Wo stets die Einwohnerzahlen sanken

Oberfranken – Weil uns Unterfranken einfach zu wenig ist

Und mein Favorit:

Oberfranken – arbeitslos und stressfrei sterben

Da man aber letztlich doch nicht das Risiko eingehen wollte, einfach einen vom Volk gemachten Vorschlag zu verwenden, destillierte eine Jury aus den Einsendungen einen kurzen, knackigen Slogan, der das Logo in seiner aussagelosen Beliebigkeit perfekt ergänzt (*Trommelwirbel*):

Echt. Stark. Oberfranken!

Man beachte die geniale Idee, daß „Echt“ und „Stark“ durch einen Punkt und Großschreibung getrennt wurden, was die Verwechslung mit Sachen, die „echt stark“ sind (wie z. B. Selbstbehauptungskurselustige Stempel, landwirtschaftliche Technik oder Granit-Arbeitsplatten) wohl reduzieren soll.

Trotzdem war man nicht der erste, der auf die Idee kam (wie jemand in der Anti-Logo-Facebook-Gruppe herausfand):

Echt. Stark. Meine VVB

(Website der Vereinigten Volksbank Maingau eG)

Wenn Sie also das nächste Mal einen Holzstempel, eine Granitplatte oder eine Überweisung der VVB sehen, denken Sie bitte an Oberfranken … und empfinden Sie Mitleid!

Polizeimeldung gibt mehr Fragen als Antworten

06.07.2010

Irgendwie finde ich diese Meldung etwas unbefriedigend: Drei Schüler zwischen 15 und 17 sitzen um 22 Uhr in einem Park in Naila auf einer Bank. Die Polizisten beobachten beim Annähern mit ihrem Fahrzeug „hektisches Treiben“.

Als die Polizisten die Jugendlichen kontrollieren, finden sie nur sogenanntes Longpaper, das zwar gerne zum Drehen von Joints benutzt wird, aber selbst nicht verboten ist.

Ein angeforderter Diensthund findet in der Wiese anschließend einen Joint.

Soweit klar, jetzt unklar:

Laut Meldung fand der Hund einen „frisch gedrehten Joint“. Da ich damit keine Erfahrung habe (wirklich nicht!) frage ich mich, wie man das erkennt. Je nachdem, wieviel Zeit bis zum Eintreffen des Diensthundes vergangen ist, wäre der zum Verkleben verwendete Speichel am Joint vermutlich getrocknet. Abgesehen davon könnte die Hundeschnauze auch Feuchtigkeit abgegeben haben.

Falls man das „frisch gedreht“ aber nicht feststellen kann, wäre der Joint nicht mehr zuzuordnen, denn das Wegwerfen gesehen  haben die Beamten ja anscheinend nicht. Falls der Bereich ein beliebter Treffpunkt zum Kiffen ist, vergrößert sich der Kreis der Verdächtigen.

Über diese Fragen entscheiden wird am Ende der Richter, denn „Die Drei müssen sich jetzt vor Gericht wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten“.

Die Polizei scheint sich ja schon mal sicher zu sein, auch wenn ich nicht verstanden habe, warum.

Resterampe: Tunnelrasur, Autostunt, knallharte Logik

05.07.2010

Kleinigkeiten, die zu schade zum Wegschmeißen sind:

  1. Bislang Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus ein und stahlen unter anderem „eine größere Menge elektrischer Zahnbürsten“. Leider enthält die Meldung keine Erklärung für den Mundhygiene-Overkill der Eigentümerin. (Quelle: TVO)
  2. Durch einen winzigen Fehler wurde der Deckel eines Papiercontainers auf einem Lastwagen nicht richtig gesichert und stellte sich während der Fahrt durch einen Tunnel auf. Dies hatte zur Folge, daß Lampen und andere Bauten von der Tunneldecke rasiert wurden. Das Papier im Container nutzte außerdem die Gelegenheit, sich auf der Fahrbahn zu verteilen. Schaden ca. 10 000 EUR. (Quelle: TVO)
  3. Während der Fahrt kam es zwischen der 36-jährigen Fahrerin und ihrem 41-jährigen Lebensgefährten zu einem Streit. Dabei schlug ihr der Mann zunächst ins Gesicht und zog dann die Handbremse an (während der Fahrt!). Die Frau hielt, flüchtete zunächst in eine Pizzeria, kam mit einigen Helfern zurück und konnte den Mann bewegen, auszusteigen. Sie stieg ein, wollte allein weiterfahren und verschloß deshalb die Türen des Autos. Der Lebensgefährte war nicht einverstanden und legte sich auf das Autodach. Die Fahrerin fuhr trotzdem zunächst an und ließ ihn dann durch Bremsen auf die Motorhaube rutschen, bevor sie die Polizei verständigte. Ergebnis: Mann für eine Nacht in der Zelle, ein kaputter Scheibenwischer. (Quelle: TVO)
  4. Eine Frau in Hof fuhr in eine Straße, bei der deutlich durch Absperrgitter ein Einfahrverbot zu erkennen war. Ein Polizeiwagen folgte ihr und wollte sie überholen, um sie zum Anhalten zu bewegen. Während des Überholens bog sie allerdings plötzlich links ab und stieß mit dem Polizeiwagen zusammen. Ihre Erklärung für den Zusammenstoß war entwaffnend: Da die Straße ja gesperrt war, hatte sie nicht mit einem weiteren Fahrzeug gerechnet. (Quelle: Polizei Oberfranken)

Diebstähle, die schiefgehen mußten

03.07.2010

Ein „amtsbekannter“ 61-Jähriger öffnete auf dem Parkplatz des Finanzamts Coburg gemütlich die Tür eines Baufahrzeugs, entnahm eine Rolle Dichtband (die er angeblich zum Abdichten seiner Wohnung gegen Verkehrslärm brauchte) und durchsuchte die Taschen der Bauarbeiter.

Da der Parkplatz allerdings weniger als 100 Meter von der Polizeiinspektion Coburg entfernt war, lag die Verhaftung buchstäblich nahe.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Oberfranken


Daß Ladendiebe versuchen, eine Flasche Bier oder Korn abzugreifen, ist nicht so ungewöhnlich. Aber daß jemand in Coburg versuchte, gleich 18 Bierflaschen mitgehen zu lassen und dabei hoffte, daß das keiner merkt, ist wohl nur durch die 3,1 Promille zu erklären, die der Mann schon intus hatte und die ihm anscheined nicht genügten.

Quelle:  Pressemitteilung der Polizei Oberfranken

JU Oberfranken: Übung in Symbolpolitik

01.07.2010

Die Jugendorganisationen der diversen Parteien dienen ja unter anderem dazu, daß die Mitglieder sich ausprobieren und in die politischen Strukturen und Spielregeln einarbeiten können.

Und wenn große Unionspolitiker irgendwas tun, um behaupten zu können, sie hätten etwas getan, dann machen die kleinen JUler das gerne nach.

In Oberfranken sinkt seit Jahrzehnten die Zahl der Kinder

wie der Jungen Union Oberfranken aufgefallen ist. Und um irgendwas dagegen zu tun, haben sie eine Singlebörse ins Leben gerufen, denn sie wollen „mit der Singlebörse vor allem junge Leute auf das Thema aufmerksam machen“.

Viel Aufmerksamkeit hat es bis jetzt wohl nicht erregt, wenn man die schwindelerregende Zahl von 17 Singles betrachtet, die seit Januar dort aufgelaufen sind. Gut, man könnte sich ja freuen, daß die JU Oberfranken wenigstens irgendwas versucht, aber es ist trotzdem einfach peinlich.

Denn besonders brauchbar ist das Ganze auch sonst nicht, es ist lediglich eine Liste der Leute, die sich eingetragen haben, anscheinend sortiert nach Eintragszeitpunkt; keine Filter, keine Suche … und fast keine Frauen.

Eines der zwei (vermutlich) weiblichen Wesen dort ist eine Melanie (Direktverlinkung zu bestimmten Profilen ist nicht möglich), die ernsthaft eine Handynummer angegeben hat. Falls die Nummer echt ist, wird Melanie wahrscheinlich bald damit beschäftigt sein, den Antrag für die Rufnummernänderung auszufüllen.

Wesen Nummer zwei nennt sich „Lara Häschen“, 21 Jahre, wohnt irgendwo „im schönen Oberfranken“ und ist zumindest nicht so unvorsichtig, persönliche Daten anzugeben. Durch diese Anonymität enthemmt, präsentiert sie ihre innersten Gedanken:

Ich finde Politik interessant, weil sie wichtig für unser Land und die Zukunft meiner Kinder ist. Ich hoffe da auf die kompetenten Jungs bei der JU […]

Sie hofft also, Kinder zu bekommen (vermutlich bald) oder hat vielleicht sogar schon welche und sie hofft auf Kompetenz in der JU. Ich weiß nicht, was ich abschreckender finde.

Und wahre Liebe fordert Geduld. Ich werde mit einer Kerze am Fenster auf dich warten

Das zeigt sie dann auch deutlich mit ihrem Foto,  auf dem sie in einem Häschenkostüm (nicht die erotische Playboy-Bunny-Variante) mit Kerze in der Pfote Hand Pfote vor einem Haus rumlungert. Wenn Papi kein Kerzenfabrikant ist, wird die Warterei auf Dauer ziemlich teuer.

Aber auch die männlichen Kandidaten haben einiges zu bieten, z. B. klare Vorstellungen (von Andreas) vom Wunschpartner

Politisch aktiv, lange blonde Haare, vozugsweise Kulmbach

oder interessante Hobbies, wie „Helijumping,Freeclimbing“ und, weil Tim das allein noch nicht aufregend genug ist, „Briefmarken sammeln“.

Insgesamt bietet einem die Singlebörse der JU also eine bequeme Möglichkeit, Leute näher kennenzulernen, die man lieber nicht näher kennenlernen möchte.