Für den Osten geht’s?

Die Abgeordnete der Linksfraktion Christel Wegner, die im neuen Landtag in Niedersachsen sitzen wird (oder vielleicht auch nicht?), meinte auf eine entsprechende Reporterfrage, daß die Mauer dazu diente, Westdeutsche vom Zugang zur DDR abzuhalten, und daß man für eine neue Gesellschaftsform wieder ein Organ wie die Stasi bräuchte, um sich gegen „reaktionäre Kräfte“ zu verteidigen.

Interessanter fand ich in dem Artikel der taz aber die Antwort von SPD-Generalsekretär Hubertus Heil auf diese Geschichte. Der sagt nämlich:

Der Fall zeigt, dass die Linke in den westdeutschen Ländern nicht regierungsfähig ist.

Soll das jetzt im Umkehrschluß heißen, daß sie in Ostdeutschland regierungsfähig ist und es da nicht so viel ausmacht, wenn Abgeordnete und/oder Regierungsmitglieder gewissen Konzepten aus der DDR nachtrauern?

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